Alle Beiträge von Hans-Uwe Schütz

Geöffnet im neuen Jahr

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Eingangsbereich der Ausstellung zur Landschaftsgeschichte der Rieselfelder im ehemaligen Kuhstall des Rieselfeldhofes, Coermühle 100, hinter der Gaststätte „Heidekrug“.

Die Ausstellung zur Landschaftsgeschichte der Rieselfelder im ehemaligen Kuhstall des Rieselfeldhofes  ist an den Feiertagen geschlossen. Am Sonntag den 6. Januar, an „Heilige drei Könige“ öffnet die Dauerausstellung wieder ihre Türen.

Wir wünschen allen Rieselfeldbesuchern frohe Weihnachtsfeiertage und einen guten Übergang in ein hoffentlich friedvolles neues Jahr!

Glück gehabt und geschafft!

Für zwei Wochen waren der Große und Kleine Stauteich in den Rieselfeldern abgelassen und boten sicherlich bei dem grauen Wetter eine etwas trostlose Kulisse. So werden sich das auch die Wasservögel gedacht haben, die normalerweise sich hier zur Futtersuche oder zur sicheren Nachtruhe aufhalten. Sie werden sich freuen, dass seit Freitag wieder das Wasser auf dem Vormarsch ist.

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Blick vom Aussichtsturm: am Großen Stauteich wurden große verlandete Flächen wieder freigeschoben, damit mehr Raum für Flachwasser und Schlammbänke entsteht. Ob diese sich als Nahrungsplätze für rastenden Watvögel eignen, werden die nächsten zwei Jahre zeigen. Am Horizont – in der Haskenau – wird derzeit ein riesiges Windrad gebaut. 230 m Gesamthöhe.

Die Zeit nutzten Mitarbeiter der Biologischen Station, um Pflegearbeiten durchzuführen. Brutinseln wurden gemäht, große Weidengebüsche zur besseren Sicht auf die Teiche auf den Stock gesetzt.

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Markus Hagemann, Mitarbeiter der Biologischen Station, beim Gehözschnitt am Großen Stauteich.

Zwei Raupen schoben größere Verlandungsbereiche ab, um so wieder mehr sehr flaches Wasser und Schlammbänke zu haben. Einige Uferbereiche wurden so gestaltet, dass der Fuchs nicht mehr so einfach zu den Gelegen vordringen kann.

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Ein Mitarbeiter der Biologischen Station zieht mit dem Bagger einen Graben um eine Kiesinsel, damit Fuchs und Marder nicht so einfach die Brutinsel erreichen können.

Dabei hatte die Biologische Station großes Glück gehabt, dass die Arbeiten noch in diesem Jahr nach dem Vogelzug aber noch vor dem Frost abgeschlossen werden konnten.

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Die Raupen schaffen Raum für flaches Wasser und Schlammbänke – neue Nahrungsräume für rastende Watvögel.

Von neun angeschriebenen Firmen bezeugten nur zwei Interesse an den Arbeiten. Den Zuschlag erhielt die Firma Lodenkemper, deren Raupenfahrer sich auf die Sichtweise der Vogelschützer einlassen konnten und den Raupeneinsatz auf ungewohntem Terrain in der kurzen zur Verfügung stehenden Zeitspanne bestens ausführten. Mitarbeiter der Biologische Station werden die Entwicklung auf den frisch geschobenen Flächen beobachten. Falls notwendig, können in einem Jahr noch Maßnahmen nachgebessert oder auf anderen Flächen fortgesetzt werden.

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Eine Raupe unterwegs auf dem Kleinen Stauteich. Hier wurden Flachwasserbereiche erweitert und die Kiesinsel im Vordergrund weiter freigestellt, damit Füchse nicht mehr auf die Kiesinsel gelangen können.

Die Biologische Station wünscht allen Rieselfeldbesuchern eine frohe sowie besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Übergang in ein hoffentlich friedvolles neues Jahr.

Die erste Führung 2019 gibt es bereits wieder am 1. Januar. Bei dem zweistündigen Neujahrsspaziergang wird der Vogelkundler Manfred Röhlen auch auf die abgeschlossenen Arbeiten am Großen Stauteich eingehen. Die Teilnahme kostet 6,50 Euro pro Person. Treffpunkt ist um 14 Uhr die Biologische Station Rieselfelder Münster, Coermühle 181.

Jahresbericht 2017

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Der Jahresbericht 2017 ist nun fertiggestellt und steht zum Verkauf bereit. Er umfasst 124 Seiten und beinhaltet neben den vogelkundlichen Darstellungen zu den wichtigsten Vogelarten und Brutvögeln der Rieselfelder auch Beiträge zur Fischfauna und zum Vorkommen von Kontrastmitteln im Klarwasser der Kläranlage. Zum Inhaltsverzeichnis geht es bitte hier lang.

Das Wattenmeer in Münster

Bedingt durch das Ablassen des Wassers am Großen Stauteich und Kleinen Stauteich präsentieren sich hier nun Schlammflächen von mehreren Hektar Größe. Es könnte fast ein Stück Wattenmeer sein, nur die Lebensräume an der Nordsee sind deutlich salzhaltiger.

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Wattenmeer in den Rieselfeldern.

Die Vögel versammeln sich nun gerne auf den vergbliebenen Wasserpfützen und weichen ansonsten auf die über 90 bewässerten Teiche der Rieselfelder aus.

Bei den Pflegearbeiten auf den Stauteichen fallen auch die vielen Spuren im Schlamm auf.

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Hinterlassenschaften einer Lachmöwe. Ein Einzelabdruck ist ca. 5 cm cm breit.
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Spuren von Teichhuhn und Kleinsäugern. Ein Teichhuhnfuß hinterläßt einen Abdruck von ca. 8 cm Länge.

Außer zu den Pflegearbeiten dürfen die Schlammflächen nicht betreten werden. Der Schlamm ist unregelmäßig mächtig.

 

Dezember-Vogelliste / December bird list

 

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Regelmäßig sind in diesem Dezember neun Störche (hier im Bild: acht Störche) vor allem auf den Grünlandflächen der Rieselfelder anzutreffen. Hier werden sie von zwei Nilgänsen (l.) und einer Graugans (r.) begleitet.

Die hier vorgestellte Vogelliste (auf das Bild klicken) basiert auf einem Standarterhebungsbogen auf dem vor allem die feuchtgebietstypischen Vogelarten erfasst werden. Die Erfassung in den Wintermonaten findet mindestens an drei Tagen in der Woche statt. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit aller in den Rieselfelder anzutreffenden Vogelarten. Vögel der Rieselfelder werden auch in Beobachtungsforen gelistet, z.B. auf ornitho.de.

Aufgeführt sind Arten, die bis zum 8. Dezember bereits gesehen wurden. Bemerkenswert sind die späten Sichtungen von Alpenstrandläufern und vor allem von einer Uferschnepfe.

Vielen Dank auch an Holger Lauruschkus der bei Wind und Wetter die Rieselfelder zur Vogelzählung aufsucht.

Die Biologische Station gibt nur die Arten an und nicht den Ort ihrer Beobachtung, um einen zu starken Zustrom von Beobachtern und Fotografen gerade auf selten vorkommende Arten nicht zu befördern.

Dies würden wir uns auch von anderen Foren aus Gründen des Vogelschutzes wünschen.

December Bird List

The bird list (follow the link on the picture)  includes only those birds who are typicall for wetlands or who are rare birds. On other homepages concerning birds sightings you might find more species at all for the „Rieselfelder Münster“.

We doe not mention the places of our sightings, to stop the run of some birders and fotographers on seldom spieces – we would apriciate, if other electronic platforms for bird sightings do allthough. It would be the best for bird protection in the „Rieselfelder Münster“.

Rieselfelder in der Stadt

Auch in der Innenstadt kann man auf die Rieselfelder treffen. Am Samstag gab es den „Budenzauber“ im Möbelhaus Ventana: Studentinnen und Studenten des Fachbereichs Design der FH Münster präsentierten hier auf einer Werkschau ihre Produkte, die bestimmten Vorgaben entsprechen mußten.

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Karoline Martin, Daphne Braun und Nora Franzmeier (v.l.) das Rieselfeld-Team der FH-Münster / Design

Aus der Projektbeschreibung : „Innerhalb eines achtwöchigen Produktdesign-Kurses, mit dem Titel – Einfach Freude teilen – , recherchieren, analysieren und entwickeln Studierende, unter Anleitung von Prof. Steffen Schulz, produkthafte Geschichten, die im Bezug zu adventlichen Themen stehen. Ausgangspunkt von Produktansätzen können Traditionen oder Gewohnheiten sein.
Erst nach intensiven Gebrauchstests werden die Projekte schließlich in den fachbereichseigenen Werkstätten in Kleinserienauflagen (ca. 20 Stück) produziert.“

Verschenkbare Produkte, die zur Weihnachtszeit passen.  Eine Gruppe beschäftigte sich mit den Rieselfeldern und entwarf ein Rieselfeld-Tablet auf dem Nahrung serviert werden kann – sowie die Rieselfelder Nahrung für die Vögel „servieren“.

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Das Rieselfeld-Tablet, wie vieles in den Rieselfeldern (Stege, Turm u.a.m.) aus Eiche.

Die Schaustücke (nicht nur das Tablet des Rieselfeld-Teams) sind auch in den nächsten Tagen noch als Teil der Möbelausstellung bei Ventana zu begutachten und zu erwerben.

Ebbe auf dem Großen und Kleinen Stauteich

Die warmen Tage begünstigen die alljährlichen Pflegearbeiten am Großen Stauteich.

Derzeit wird das Wasser an den Stauteichen in den Rieselfeldern abgelassen, damit im Bereich der Stauteiche Pflegearbeiten stattfinden können.

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Die Schotte am Wehr des Großen Stauteiches sind weit herunter gefahren, das Wasser fließt rasch ab.

Neben dem Gehölzschnitt auf den Inseln wird in diesem Jahr auch wieder eine Raupe zum Einsatz kommen, um Verlandungszonen abzuschieben, damit mehr Platz ist für seichtes Wasser und Schlammbänke. Der „Leerstand“ wird etwa zwei bis drei Wochen andauern. Sobald härtere Fröste angekündigt werden, wird ein hoher Wasserstand wieder eingestellt. Zur Zeit gibt es genügend wassergefüllte Flächen als Ausweichräume für hier rastende Schwimmvogelarten. Sobald es länger stark friert müssen die Stauteiche als Rückzugsräume wieder zur Verfügung stehen.

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Bereits am Samstag wird das Wasser weitgehend verschwunden sein. Der Ablauf im zentralen Bereich der Fläche wird weiterhin Wasser führen. Bilder vom Freitag, 30.11.2018

50 Jahre Biologische Station Rieselfelder Münster

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Das Europareservat und Europäische Vogelschutzgebiet sowie Feuchtgebiet Internationaler Bedeutung „Rieselfelder Münster“ konnte einst unter anderem auch durch den Einsatz von Heinz Sielmann und Loki Schmidt erhalten werden. Seit bereits 50 Jahren sorgt die „Biologische Station Rieselfelder Münster“ mit ihrem Leiter Dr. Michael Harengerd für das erfolgreiche Management dieses Gebietes. Am vergangenen Freitag, den 28. September, feierte die Station, die damals als Vorbild für das Netz der Biologischen Stationen in NRW stand, ihr 50jähriges Bestehen.

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Im Vordergrund v.l.n.r.: Mark vom Hofe (LNU), Dorothee Feller (Regierungspräsidentin), NRW-Ministerin Ursula Heinen-Esser

Sie war mit 10 Jahren Abstand die allererste Station in NRW, die aus dem ehrenamtlichen Naturschutz gegründet wurde.

Die Ministerin für Naturschutz in Nordrhein-Westfalen, Ursula Heinen-Esser, stellte dazu in ihrem Festvortrag im Seminarzentrum der Station fest:

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Das Modell der Biologischen Stationen in NRW ist bundesweit einzigartig und ein Vorbild für die fast flächendeckende, fachliche Betreuung von Schutzgebieten. Unsere Biologischen Stationen sind dabei ganz wichtige Mittler zwischen Naturschutz, Bevölkerung und den verschiedenen Nutzergruppen, vor allen Dingen sind sie Brückenbauer zwischen Landwirtschaft und Naturschutz. Die Biologische Station Münster hat sich in den zurückliegenden 50 Jahren auf allen diesen Feldern hervorragend geschlagen – dafür beglückwünsche ich die Station ganz herzlich und wünsche Ihr weiterhin Erfolg und auch immer das Quäntchen Glück, was dazu nötig ist.

Der Vorsitzende der Biologischen Station, Dr. Michael Harengerd, erinnerte in seinem Rückblick an die zahlreichen politischen Auseinandersetzungen vor allem mit der Stadt Münster in den ersten 25 Jahren der Stationsarbeit, die aber letztlich dazu geführt haben, dass seit Anfang der 1990er Jahre auch die früher entschiedenen Gegner des Naturschutzareals in der früheren Abwasserkläranlage zu Befürwortern dieses Gebietes geworden sind:

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Nach dem Aasee sind die Rieselfelder das bedeutendste Naherholungsgebiet der Stadt und seit 1983 auch Feuchtgebiet internationaler Bedeutung und seit 2002 ein Europäisches Vogelschutzgebiet“, betonte Harengerd. Er wies aber auch darauf hin, dass ohne die erforderliche Unabhängigkeit der Station dieses Projekt nicht erfolgreich hätte abgeschlossen werden können.

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Die Bürgermeisterin Frau Wendela-Beate Vilhjalmsson brachte die Glückwünsche der Stadt Münster und blickte nicht nur auf eine erfogreiche Zusammenarbeit zurück sondern war auch zuversichtlich im Hinblick auf weitere gemeinsame Anstrengungen.

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Der Vorsitzende des Dachverbandes Landesverband für Naturschutz und Umwelt (LNU), bei dem die Biologische Station Mitglied ist, Herr Mark vom Hofe beschwor in seinem Grußwort die starke Gemeinschaft der LNU mit über 350 000 Einzelmitgliedern und betonte die Wichtigkeit eines unabhängigen Naturschutzes.

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Manfred Röhlen (Biolog. Stat. Rieselfelder MS)

 

Fast 100 Gäste aus der Politik, den Behörden und etlichen Mitstreitern und Mitstreiterinnen aus den ersten Jahrzehnten waren der Einladung zum Rieselfeldhof gefolgt. Manfred Röhlen moderierte dankenswerter Weise die Veranstaltung bis zum gemütlichen Ausklang.

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Auch die Staatliche Vogelwarte Helgoland war vertreten: (v.l.n.r.) Klaus-Dr. Michael Exo, Dr. Michael Harengerd, Dr. Franz Baierlein.

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Im Vordergrund: Frau Wendela-Beate Vilhjalmsson (Bürgermeisterin Stadt Münster) (l.) und Matthias Peck (Dezernent Stadt Münster, Stadtrat), Thomas Kepp (Biolog. Stat. Rieselfleder MS).
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Hermann Rottman, ein Nachbar der Rieselfelder, spielte und sang das plattdeutsche Lied „De Sunne schint no in’t Rieselfeld“. Herzlichen Dank für die spontane und gekonnte Einlage!!

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Friedrich Pfeifer (BUND Kreis Borken), Ansgar Reichmann (Geschäftsführer Biol. Stat. Krickenbeck), Heino Thier (Vorstand Biol. Stat. Krickenbeck).
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Michael Harengerd, Klaus Sprenger (TFG Sprenger KG, Minden), Reinhardt Lätzel, Wolfgang Schwöppe (von fast links).
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Frau Kirsten Lorek sorgte für die entsprechenden Fernsehbilder im WDR (Lokalzeit Münsterland) – hier zsammen mit Dr. Michael Harengerd in der Ausstellung am Informationszentrum Rieselfeldhof. Im Hintergrund: die Jubiläumsausstellug „Vögel (auch) der Rieselfelder“ – Aquarelle des Naturillustrators Christopher Schmidt.

 

Freiwilligentag in den Rieselfeldern

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V.ln.r.: Anita Ripkens-Reinhard, Uwe Hamann, Carsten Meinke präsentieren ihren gepflegten Weg an der Außenaustellung am Rieselfeldhof.

Am 22. September veranstaltete die Freiwilligenagentur der Stadt Münster wieder den Freiwilligentag. Es war auch ein Team in den Rieselfeldern. Frau Ripkens-Reinhard, Herr Hamann und Herr Meinke hakten die Wege am Rieselfeldhof und entfernten jede Menge an Aufwuchs. Ihnen sei herzlichst gedankt für ihren Einsatz an Hacke, Schüppe und Rechen. Frau Ripkens-Reinhard und Herr Meinke waren bereits mehrfach in den Rieselfeldern aktiv. Die Biologische Station Rieselfelder Münster hofft, sie alle bald wiederzusehen.

Buch übers Ehrenamt und die Geschichte der Rieselfelder

Mit viel Engagement und intensiver Recherche hat Frau Jutta Bellers den Inhalt dieses Buches recherchiert, zusammengestellt und zu Papier gebracht. Frau Bellers ist seit Jahren ein Mitglied des Freundes- und Förderkreises des Europareservates Rieselfelder Münster und dieses Buch ist ihr daher ein wichtiges Anliegen gewesen.

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Eigentlich sollte ein Kampfläufer auf das Titelbild, aber der Verlag hat sich leider anders entschieden – es wurde ein prächtiger, farbenfroher Eisvogel. Kampfläufer, Watvögel aus dem hohen Norden, rasten jedes Jahr auf dem Zug nach West- oder Zentralafrika auch in den Rieselfeldern. Der Kampfläufer ist sozusagen das Wappentier von Michael Harengerd. Die Biologische Station Rieselfelder Münster wird dieses Jahr fünfzig Jahre alt – Harengerds Engagement währt bereits länger.

Mehr zum Inhalt finden Sie hier.

Der vom Verlag festgesetzte Preis für das 120seitige Paperback-Buch beträgt 24,90 Euro. Das Buch kann über den Buchhandel bezogen werden. Einige wenige Exemplare gibt es auch an der Biologischen Station (Coermühle 181) und sonntags von 12 Uhr bis 17 Uhr auch in der Ausstellung am Rieselfeldhof (hinter der Gaststätte „Heidekrug“ zu kaufen.