Alle Beiträge von Hans-Uwe Schütz

Die Brutvogelsaison hat begonnen

Bitte nehmen Sie Rücksicht auf die Natur!
In Europäischen Vogelschutzgebieten gilt die Hundeanleinpflicht.

Die Rieselfelder Münster sind eine Perle des Vogelschutzes in Nordrhein-Westfalen, ein wertvolles Rast- und Brutgebiet für viele Vögel sowie ein „Feuchtgebiet Internationaler Bedeutung“ und als solche auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Einigen Münsteranern*innen ist dies offensichtlich nicht bewusst.

Gesetzlich sind die Rieselfelder geschützt. Beide Gebietsteile, das Naturerlebnisgebiet und das Reservat, bilden zusammen das Europäische Vogelschutzgebiet.

Täglich gilt es hier, das geltende Recht der Natur zu verteidigen gegen immer näher rückende Windenergie, zunehmenden Straßenverkehr und dann eben auch dem nicht zuträglichen Verhalten von einigen Besucherinnen und Besuchern, die durch Verlassen der Wege und/oder Lagern auf Wiesen, das Tierleben auf den Grünlandflächen und zum Teil in den Schilfbereichen stören.

Besonders fallen dabei einige Hundehalter*innen auf, die ihre Hunde nicht an der Leine führen, obwohl dies seit 2016 auch gesetzlich festgeschrieben ist.

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Es wurden auch Hundehalter*innen mit mehreren freilaufenden Hunden gesehen – im Falle eines Falles würden die Halter*innen sie gar nicht zusammen unter Kontrolle bringen. Es gab auch schon Treffen von Hundeschulen auf den Rieselfeld-Wiesen.

Vom 1. März bis zum 31. Juli gilt generell nach § 52 des Landesnaturschutzgesetzes eine Anleinpflicht für Hunde in allen Europäischen Vogelschutzgebieten.

Und dies hat gute Gründe: Stöbernde Hunde bedeuten für Wiesenvögel Lebensgefahr, da sie dadurch Stress und somit Energieverlust erleiden, Energie die fehlt um erfolgreich auf Nahrungssuche zu gehen. Nester werden verlassen, Eier kühlen aus oder Jungvögel müssen verhungern. Oftmals werden die durch freilaufende Hunde beunruhigten Flächen gerade auch wegen dieser Störung als Brut- und Rastflächen erst gar nicht mehr angenommen. Und der Jagdtrieb steckt in den meisten Hunden, wenn man sie nur lässt.

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Stöbernde Hunde auf dem Rieselfeld-Grünland.

Wir weisen deswegen so eindringlich darauf hin, da Mitarbeitern*innen, die freundlich auf diesen Umstand hinweisen, regelmäßig Unverständnis und Ärger entgegen schlägt.

Wir haben Verständnis dafür, dass für eine artgerechte Haltung von Hunden Freilauf wichtig ist. Daher auch unser Hinweis auf die von der Stadt ausgewiesenen Freilaufgebiete am Dortmund-Ems-Kanal und im Wienburgpark. Aber die Rieselfelder sind eines von wenigen Gebieten wo die Natur Vorrang hat vor den vielen einzelnen Nutzungsinteressen der Menschen.

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Ein Hund schnappt nach einem Schwan. Die Hundehalterin war entsetzt und in Tränen aufgelöst, ihr Hund hätte noch nie so etwas getan. Wir glauben ihr gerne, aber es zeigt auch den natürlichen Jagdtrieb, den die meisten Hunde haben. Der Schwan hat verletzt überlebt.

Daher unsere Bitte an Mensch wie Hund: bleiben sie auf den Wegen. Leinen sie ihre Hunde im Europäischen Vogelschutzgebiet und Feuchtgebiet Internationaler Bedeutung an – Danke!! Es gibt übrigens auch Menschen, die sich vor freilaufenden Hunden fürchten.

An die Stadt Münster richten wir den Appell, diese gesetzlich gegebene Anleinpflicht bitte auch ordnungsrechtlich umzusetzen!

Ein herzliches Dankeschön an die Vielen, die sich achtsam auch gegenüber der Natur verhalten!!

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Rieselfelder: Beobachtungseinrichtungen gesperrt

Das schöne Wetter treibt die Menschen nach draußen, zumal viele von ihnen nun auch Zeit haben. Dennoch gilt auch draußen, dass man voneinander Abstand halten soll. Die letzten Tage haben aber dazu geführt, dass viele Menschen die Beobachtungshütten und den Aussichtsturm in den Rieselfeldern aufsuchten und dort selten Sicherheitsabstände einhalten konnten.

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Ein Bild aus besseren Zeiten: wir freuen uns wieder darauf, gemeinsam auf dem Turm die Vogelwelt zu beobachten, nur leider sollte dies zur Zeit unterbleiben. Der Turm ist bis auf weiteres für Besucher gesperrt.

Daher bleiben die Beobachtungshütten und der Aussichtsturm in den Rieselfeldern sowie die Dauerausstellung zur Landschaftsgeschichte der Rieselfelder bis auf weiteres geschlossen.

Wenn dort mehrere Personen zusammenkommen, können sie keinen ausreichenden Sicherheitsabstand halten. Sie gefährden damit sich selber und eventuell auch andere. Mitmenschen ohne Symptome können auch Überträger des Virus sein.

Es ist ein Beitrag der Rieselfeldbesucher zur Vorsorge, um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Auch die Vogelzählung in den Rieselfeldern muss weitergehen und die Vogelzähler*innen der Biologischen Station sind daher aufgefordert, Besucher zu bitten, die Hütten zu verlassen, damit sie ungefährdet die Vogelzählungen durchführen können.

Wir bitten um Verständnis für diese uns allen unangenehme Maßnahme! 

Einschränkung der Bildungsangebote

Liebe Mitbürger*innen,

wir alle sind aufgerufen verantwortlich dafür zu sorgen, dass die Ausbreitung des Corona-Viruses sich möglichst langsam vollzieht, um eine mögliche Überlastung des Gesundheitssystem zu vermeiden. Aus diesem Grund unterbricht die Biologische Station Rieselfelder Münster ihr Veranstaltungsprogramm ab Montag, 16.03.2020, bis zum Ende der Osterferien (19.04.2020).

Die rechtliche Grundlage ist ein Erlaß der Landesregierung zur Eindämmung der Verbreitung des Vorona Viruses. Dieser Erlaß kann unter dem nachstehenden Link eingesehen werden:

https://www.mags.nrw/pressemitteilung/landesregierung-beschliesst-weitere-massnahmen-zur-eindaemmung-des-corona-virus

Uns betreffende Auszüge:

„Ab Dienstag sind Zusammenkünfte in Sportvereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich nicht mehr gestattet. “ …

….“Die Regelungen sollen zunächst bis zum 19. April 2020 gelten, analog zu den bereits am Freitag verfügten Schließungen von Schulen und Kindertageseinrichtungen. Danach soll auf der Grundlage einer aktuellen Lage-Einschätzung des Robert-Koch-Instituts über das weitere Vorgehen entschieden werden.“

Wir hoffen, dass Sie alle diese Zeit gesund überstehen!!

März-Vögel in den Rieselfeldern

In jedem Monat ist eigentlich vogelkundlich viel in den Rieselfeldern zu erleben, aber der März ist schon einer der stärksten Durchzugsmonate im Frühjahreszug und auch der Monat mit den meisten Heimkehrern an Brutvögeln. Jedoch hält sich die Natur nicht an unsere Datumsgrenzen und somit sind diverse Heimkehrer vielleicht auch schon mal bereits Ende Februar zurück oder kommen erst Anfang April.

Die angehängte Liste (auf das Bild klicken) ist eine Liste der Vögel, die häufig im März in den Rieselfeldern gesehen werden.

Uferschnepfen in den Rieselfeldern Münster (Westf.) E1, Aufgenommen vom Aussichtsturm.
Dieses Jahr wurde die erste Uferschnepfe in den Rieselfeldern am 28.Februar gesichtet. In den vergangenen 20 Jahren lag das Datum der Erstsichtung in den Rieselfeldern immer zwischen dem 21. Februar und dem 8. März. Foto: Edgar Hengstmann

Moderne Markierungsmethoden, wie zum Beispiel die Besenderung von Vögeln, erlauben uns einen detailierten Einblick in die Zugwege und Rastplätze der Zugvögel.

An dieser Stelle möchten wir auf zwei Seiten hinweisen, die entsprechende Projekte vorstellen.

  1. https://www.wiesenvoegel-life.de/

Diese Seite stellt ein EU-Life Projekt zu Wiesenvögeln aus dem benachbarten Niedersachsen vor. Als „Wappen“-Vogel ist hierbei die Uferschnepfe dargestellt. In diesem Projekt wurden zusammen mit niederländischen Beringern auch Uferschnepfen im südwestlichen Niedersachsen (v.a. in der Diepholzer Moorniederung) beringt. Es gibt dort den Verweis auf eine niederländische Internetseite. Da die Verlinkung direkt zu der Karte nicht immer funktioniert hier auch nochmal die entsprechende Web-Adresse: https://volg.keningfanegreide.nl/king-of-the-meadows-transmittersite/

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Nach dem Langen Flug aus dem Winterquartier müssen die Uferschnepfen erst einmal wieder Energie tanken. Foto: Alfred Steins
2.  https://www.blessgans.de/index.php?id=874

Es ist eine ebenfalls niedersächsische Internetseite zur Gänseforschung des Gänseforschers Dr. Helmut Kruckenberg, die er im Rahmen des Europäischen Blessgans Forschungsprogramms erstellt hat. Dort findet man auch den Hinweis auf besendert Graugänse.

Die im Ochsenmoor am Dümmer besenderte Graugans GG-2016-D15 war im Februar 2018 am zu Besuch in den Rieselfeldern Münster. Einen kurzen Beitrag dazu veröffentlichten wir bereits im Februar 2018:  http://wp.biostation-muenster.org/2018/02

Die Rieselfelder Münster sind eines von drei „Feuchtgebieten internationaler Bedeutung“ in Nordrhein-Westfalen. Deshalb darf es in ihrer Nähe auch keine Windkraftanlagen geben!

Sie beherbergen tausende von Enten und Gänsen sowie hunderte von Watvögeln während der Zugzeiten und zum Teil auch im Winter. Sie bilden seit 2001 einen Brutplatz für bis zu fünf Paare Weißstörche, mehr als 100 Paare Schnatterenten und etliche weitere Vogelarten, die es regelmäßig in NRW nur noch hier gibt. Der Kiebitz brütet sogar im direkten Umfeld der jetzt geplanten Anlage. Im Winterhalbjahr pendeln nicht nur sibirische Blässgänse zwischen den Rieselfeldern und der sieben Kilometer östlich gelegenen „Brüskenheide“, sondern zur Brutzeit sogar Uferschnepfen und weitere Gänsearten. Das ganze Jahr über herrscht „reger Betrieb“ zwischen den Rieselfeldern und den Äckern, Abgrabungen und Teichen der weiteren Umgebung. Die hohe Wertigkeit des Gebietes wurde immer wieder von der amtlichen Naturschutzverwaltung der Stadt Münster und des Landes Nordrheinwestfalen hervorgehoben.

Warum wir – die Biologische Station Rieselfelder Münster – wieder einmal gegen den Aufbau einer Windkraftanlage in unmittelbarer Umgebung sind:

(1.) Der Rat der Stadt Münster hat 2016 in ihrem „Windenergie-Flächennutzungsplan“ explizit das damals geplante Windkraftareal in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Rieselfeldern aus der Planung entfernt – und zwar mit Naturschutzgründen.

(2.) 2019 erreichte uns ein Windkraftantrag auf dem Gelände der Fa. Remondis 1000 m weiter nördlich und genauso weit entfernt von den Rieselfeldern wie die 2016 abgelehnte Anlage. Dabei beruft sich der Antragsteller auf eine einzeilige Ergänzung des Flächennutzungsplans „Hessenweg“ 1996. Damals gab es jedoch das Europäische Vogelschutzgebiet Rieselfelder Münster nur in seinem nördlichen Teil, also etwa 1.800 m von der jetzt geplanten Anlage entfernt!

(3.) In den Jahren 1997-2000 wurde der Südteil zum „Naturerlebnisgebiet“ ausgebaut und dort nicht nur große Wasserflächen geschaffen, sondern auch ausgedehnte Grünlandbereiche als Gänserastplätze. Jede(r) BesucherIn der Rieselfelder kennt die damals neu geschaffene größte Wasserfläche im Gesamtgebiet (im Volksmund „E1“ genannt) wegen des Massenvorkommens von Gänse-, Enten-, und Watvogelarten, Kormoranen, Reihern, Löfflern und allen Möwen- und Seeschwalbenarten.

Wir haben 2014-2016 an den Windkraftplanungen der Stadt Münster konstruktiv mitgewirkt und den meisten Planungen der Stadt zugestimmt!

Anfang Februar wird es dazu ein Gespräch mit den Antragstellern der Naturschutzverwaltung (untere Naturschutzbehörde und staatliche Vogelschutzwarte) und der Biologischen Station geben.

Stauteiche wieder geflutet

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Mit dem warmen Kläranlagenwasser kommen die Vögel und an kühlen Tagen auch wieder der Nebel zurück an den Großen Stauteich.

Die zu Pflegearbeiten abgelassenen Stauteiche der Rieselfelder haben sich zum Wochenende wieder mit Wasser gefüllt. Die Pflegearbeiten konnten am Freitag abgeschlossen werden. Seit dem füllen sich die Teiche wieder mit dem aus der Kläranlage auslaufenden Wasser. Das Ergebnis fällt besonders im Bereich des Kleinen Stauteichs am Schilflehrpfad im Naturerlebnisgebiet auf, dort wo die Weidengebüsche auf den Stock gesetzt wurden. Mehr freie Sicht wird nicht nur die Besucher freuen, sondern kommt auch einigen rieselfeldtypischen Vögeln wie zum Beispiel den Watvögeln in der nächsten Zugsaison zu Gute, die  eine offene wasserreiche Landschaft den gehölzumstandenen Teichen vorziehen. Gehölze sind oft auch Ansitzflächen für einige Greifvögel. Deshalb hält die potenzielle Beute gerne Abstand dazu ein. Dass es dennoch nicht zu wenige Weidengebüsche in den Rieselfeldern gibt, beweißt ein Blick vom Aussichtsturm. Mit Motor- und Handsägen schaffen es die Mitarbeiter der Biologischen Station ein ausgewogenes Gleichgewicht zu halten ohne, dass alles zuwächst.

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Auf der Kiesinsel im Großen Stauteich wurden Hochstauden entfernt, damit im Frühjahr der Flußregenpfeifer wieder einen Brutplatz im Kiesbett findet (Foto: Carla Borchers).
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Auch großes Gerät kam zum Einsatz: Weidenschnitt wurde gehäckselt (Foto: Carla Borchers).

Zwei Mitarbeiter im freiwillgen ökologischen Jahr und zwei Mitarbeiter*innen im Bundesfreiwilligendienst unterstützen zwei der hauptamtlichen Mitarbeiter der Biologischen Station bei diesen typischen Winterarbeiten in den Rieselfeldern.

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Sonnenuntergang: Mit dem Wasser kommen auch die Vögel wieder zurück an den Großen Stauteich und dann kann es hier zum Sonnenuntegang soooooo romantisch sein.

 

Die Straße „Wöstebach“ ist zur Zeit eine Sackgasse

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Dort, wo die Straße „Wöstebach“ im Norden der Rieselfelder auf eine Seitenstraße der Sprakeler Straße trifft, wurden von dem Grundeigentümer Absperrungen errichtet, die nur schwer zu überwinden sind. Foto: Thomas Hafner.

Aufgrund von Rechtsstreitigkeiten zwischen der Stadt Münster und einem benachbarten Landwirten ist die Straße „Wöstebach“ derzeit eine Sackgasse. Radfahrer, die von der Coermühle aus in Richtung Sprakel oder Gimbte gelangen möchten, sollten daher besser den Hessenweg nutzen. Für den nicht anliegenden Autoverkehr ist die Straße ohnehin gesperrt.

Auch für die Mitarbeiter der Biologischen Station (Bild) bedeutet dies Umwege bei Arbeitseinsätzen.

Wann sich die bereits einige Wochen anhaltende Situation wieder entspannt, kann nicht vorhergesagt werden.

Ebbe in den zwei Stauteichen

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Wie jedes Jahr um diese Zeit werden die beiden Stauteiche in den Rieselfeldern ab Anfang der Woche wieder trocken fallen, damit Wartungs- und Pflegearbeiten durchgeführt werden können. Am Großen Stauteich werden auf den Inseln die Gehölze geschnitten und das Stauwehr gewartet. Nach dem großen Holzeinschlag in 2017 am Großen Stauteich und dem Planierraupeneinsatz in 2018  wird darüber hinaus in diesem Jahr ein wesentlicher Schwerpunkt der Arbeiten am Kleinen Stauteich im Bereich des Schilflehrpfades sein. Da beide Stauteiche zusammenhängen wird für mehrere Wochen Ebbe auf den Stauteichen sein. Ein genaue Angabe des Termins für den Wiederanstau ist nicht möglich, da der Fortgang der Arbeiten von der Witterung abhängt. Solange kein andauernder Frost herrscht, verteilen sich die Vögel auf den anderen Wasserflächen in den Rieselfeldern. Über den Wiederanstau wird die Biologische Station Rieselfelder wieder auf diesem Wege informieren.

Auch für 2020: Der Rieselfeld-Kalender

Die Rieselfelder für Zuhause! Alle Aufnahmen entstanden in den Rieselfeldern.

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Buchhandlung „Der Wunderkasten“, Münster, Rüschhausweg

 

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Bildautoren des Kalenders für 2020:

Januar:              Lutz Werner Groß

Februar:            Norbert Wünnemann

März:                 Günter Reinartz

April:                 Günter Reinartz

Mai:                   Lutz Werner Groß

Juni:                  Lutz Werner Groß

Juli:                   Lutz Werner Groß

August:              Michaela Stenz

September:        Thomas Kepp

Oktober:            Edgar Hengstmann

November:         Thomas Sauter

Dezember:         Lutz Werner Groß

Wir bedanken uns bei den Bildautoren für die kostenfreie Bereitsstellung der Bilder! Der Erlös aus dem Kalenderverkauf soll möglichst die Druckkosten decken. Etwaige Mehreinnahmen kommen direkt dem Artenschutz in den Rieselfeldern zugute.

Der Jahresbericht für 2018 ist fertig!

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Mit 18 Beiträgen ist dies der bisher umfangreichste Jahresbericht der Biologischen Station. Ein ausführlicher Artikel über das 50jährige Jubiläum der Station in 2018 eröfnet den vielseitigen Reigen der Beiträge. Neben den gewohnten Daten zur Brutvogelerfassung und der Jahresphänologie vieler Rieselfeld-Vogelarten, nimmt das Thema Mikroplastik breiten Raum ein. Daneben gibt es Wissenswertes über den Kranichzug von 2018, die Schlammlebewesen, Ringelnattern, Amphibien und Ameisen.

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