Archiv der Kategorie: Ornithologie

Welt-Zugvogeltag

Zum Weltzugvogeltag!   Samstag 9. Mai

in Ermangelung einer aufklärenden Führung

Nun könnte man sicherlich stundenlang darüber fachsimpeln, warum in der zurückliegenden Corona-Zeit so viele Besucher in den Rieselfeldern unterwegs waren  – und dies auch wochentags. Es gibt natürlich ein paar einfache Antworten, wie zum Beispiel „jetzt hatten sie endlich mal Zeit dafür, da sie zum Teil eh nicht zur Arbeit durften“ oder „es war ja auch immer schönes Wetter“ oder „die anderen Grünzonen in Münster waren eh schon überfüllt“. Und in jeder Antwort steckt auch ein wenig Wahrheit. Wahr ist aber auch, dass keine Tiergruppe so viele Anhänger hat, wie gerade die Vögel. Pensionierte und passionierte Vogelkundler gibt es viele – Vogelkundlerinnen eher schon etwas weniger.

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Der Weißstorch ist wohl unser bekanntester Zugvogel. Die Westpopulation der Störche (im Wesentlichen westl. der Elbe) nimmt weiter zu und überwintert zum Teil in Spanien und Portugal. Längst nicht alle überfliegen die Meerenge bei Gibraltar, um in Afrika zu überwintern. Derzeit brüten vier Storchenpaare in den Rieselfeldern und weitere vier Paare in direkt angrenzenden Bereichen. Ein Storchenpaar ist auf der Gaststätte „Heidekrug“ zu Hause (Foto: Michaela Stenz).

Gerade in diesen Tagen, in denen alle durch die Covid19-Pandemie erhebliche Einschränkungen persönlicher Freiheiten in Kauf nehmen, spielt sicherlich auch die Sehnsucht, sich so frei wie ein Vogel bewegen zu können, eine Rolle dabei, so dass man vielleicht mal ein wenig länger den vorbei fliegenden Vögeln hinterherschaut. Die können und dürfen überall hin und wir nicht. Am Mittwoch erst schaffte es daher sogar die Meldung, dass eine Stockente in Rekordzeit von Hessen bis Russland geflogen ist, bis fast auf die Titelseiten – auch in sozialen Netzwerken. Derartige Beobachtungen häufen sich, da durch immer bessere und leichtere Sender immer mehr besenderte Vögel uns über ihren Reiseweg informieren können. Kürzlich erst, am 3. April war eine besenderte Uferschnepfe namens „Mojelle“  in den Rieselfeldern zu Gast und freute sich über das reichhaltige Nahrungsangebot in den seichten Uferbereichen des Großen Stauteiches. „Mojelle“ weilt jetzt zur Brutzeit im Ochsenmoor im südwestlichen Niedersachsen.

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Kolbenenten-Paar. Die Kolbenenten breiten sich zunehmend in Mitteleuropa aus. So sind sie auch noch nicht lange in den Rieselfeldern anzutreffen. Es werden mit etwas Glück mindestens zwei Pärchen zur Brut kommen. Bis zu sieben Kolbenenten konnten in diesem April gezählt werden, die Mehrzahl männlich (links) (Foto: Thomas Sauter).

Zugvögel sind in besonderer Weise durch den Zivilisationsdruck der Menschen betroffen. Ist ein Zugvogel dann auch noch auf Brutplätze in der weiten landwirtschaftlich intensiv genutzten Flur angewiesen, wie zum Beispiel Brachvogel, Uferschnepfe und Kiebitz, dann geht es ihm erst recht schlecht in diesen Tagen. Zugvögel sind darauf angewiesen, dass es ihnen in den Brutgebieten, in den Rastgebieten, in den Überwinterungsgebieten und auf den Zugwegen gut geht – sie dort überall genügend Nahrung finden und sie auch nicht gefangen oder abgeschossen werden. Da das menschliche Handeln mittlerweile bis in den letzten Winkeln der Erde greift, gibt es keine Bereiche ohne Störung mehr.

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Brandgänse mit Kindergarten. Die Brandgänse sind bedingt durch den milden Winter schon zu Standvögeln in den Rieselfeldern geworden. Sie sind an ihrem feuerroten Schnabel gut zu erkennen. Bis zu 52 Brandgänse konnten im April 2020 gezählt werden.

Profitieren könnten sie von einer möglichst nachhaltigen Lebensweise der Menschen. Zunächst müssen sie sich aber noch mit den besonderen Schutzbemühungen in den Schutzgebieten zufrieden geben. In dem „Europäischen Vogelschutzgebiet Rieselfelder Münster“ wird die Bewirtschaftung von 430 ha speziell an den Erfordernissen der hier brütenden und rastenden Vogelarten ausgerichtet. Mit Erfolg!

Grünschenkel und Dunkler Wasserläufer
Grünschenkel (links) und Dunkelwasserläufer sind zwei typische Vertreter der Watvögel, die auf ihren sehr langen Zugwegen in den Rieselfeldern rasten. Flachwasserzonen sind ihr Nahrungsraum. Am 26.04.2020, einem außerordentlichen Zugtag, konnten neben 8 Dunkelwasserläufern auch 27 Grünschenkel, 130 Bruchwasserläufer und 250 Kampfläufer in den Rieselfeldern beobachtet werden. Vor allem am Großen Stauteich (Foto: Edgar Hengstmann).

Im zurückliegenden Zugvogelmonat April gab es Tageszählungen mit fast siebzig Uferschnepfen und Ende April Extrem-Zahlen mit 250 Kampfläufern, denen die flachen Rieselfeld-Teiche als Nahrungsquelle dienten. Über 90 ha Schilffläche garantieren auch ein sicheres beruhigtes Brutgebiet für schilfgebundene gefährdete Singvogelarten wie Blaukehlchen, Rohrammer und verschiedene Rohrsänger-Arten.

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Blaukehlchen – Männchen. In 2019 konnten 51 Reviere dieser gefährdeten Singvogelart in den Rieselfeldern kartiert werden (Foto: Thomas Sauter).

Die Übergangsstrukturen zwischen nassem Grünland und niedrigen Gebüschen und randlichen Hochstaudenfluren bieten auch für durchziehende Singvögel ausreichend Nahrung. Einige seltene Arten wie zum Beispiel das Schwarzkehlchen brüten auch dieses Jahr wieder in den Grünlandbereichen der Rieselfelder: zwei bis drei Paare.

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Die bei uns seltenen Schwarzkehlchen (hier ein Männchen)  benötigen offene strukturreiche Lebensräume mit ausreichender Insektennahrung. Extensiv genutzte Dauerweiden, wie in den Rieselfeldern, sind ideal (Foto: Thomas Sauter).

Die in den Rieselfeldern rastenden und brütenden Vögel bedürfen eines besonderen Schutzes. Daher bitten wir Besucherinnen und Besucher sich in der Natur besonders respektvoll zu verhalten. Genießen Sie die besonderen Momente in den Rieselfeldern und bleiben Sie auf den Wegen.

Weitere Informationen auch unter:

Weltzugvogeltag: https://www.worldmigratorybirdday.org/

Rieselfelder Münster: http://www.biostation-muenster.org/

Besenderte Uferschnepfen: https://volg.keningfanegreide.nl/king-of-the-meadows-transmittersite/

Vogelerfassungen:  https://www.ornitho.de/

Mai – Vögel

Der Wonne-Monat Mai. Den haben wir uns für unser Erleben sicher anders vorgestellt.

(Eine Liste der im Mai zu beobachtenden Rieselfeld-Vögel verbirgt sich hinter dem Link im Bild.)

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Zwei bis drei Paare des Schwarzkehlchens (im Bild: ein Männchen) brüten in den Rieselfeldern. In der regionalisierten Roten Liste der Brutvögel Nordrhein Westfalens wird das Schwarzkehlchen als gefährdet in der Westfälischen Bucht geführt (Foto: H. Heise-Grunwald).

In derartigen Situationen blicken wir gerne auf die Vögel, die so frei und scheinbar unbeschwert umherfliegen können. Unbeschwert? Infektionen gibt es auch im Vogelreich und auch da ist es so: wo viele zusammen kommen, können sich auch viele anstecken und sterben. So auch in den vergangenen Monaten mit den Blaumeisen, die sich gerade an Fütterungsstellen mit einem Bakterium haben infizieren können und dann auch zahlreich starben. Der Usutu-Virus bei den Amseln ist ein vergleichbar gelagerter Fall. Aber Fütterung ist zumindest in den Wintermonaten wichtig.

Die Ursache für die erforderlichen Fütterungen liegen am mangelnden Futter in unserer Kulturlandschaft. Zu wenig Hecken mit Beerenfrüchten und zu wenig Hochstauden mit Samenständen, die über den Winter helfen könnten.

In solchen Zeiten ist es wichtig, Schutzgebiete wie die Rieselfelder Münster zu haben. Auch im sehr trockenen Vogezugmonat April konnte hier rastenden Vögeln durch die Bewässerung der Flachwasserflächen viel Nahrung geboten werden. Ein besonderer  Monat ist sicherlich auch der Mai, während die letzten Zugvögel hier rasten ist auch das Brutgeschehen bereits im vollen Gange.

 

März-Vögel in den Rieselfeldern

In jedem Monat ist eigentlich vogelkundlich viel in den Rieselfeldern zu erleben, aber der März ist schon einer der stärksten Durchzugsmonate im Frühjahreszug und auch der Monat mit den meisten Heimkehrern an Brutvögeln. Jedoch hält sich die Natur nicht an unsere Datumsgrenzen und somit sind diverse Heimkehrer vielleicht auch schon mal bereits Ende Februar zurück oder kommen erst Anfang April.

Die angehängte Liste (auf das Bild klicken) ist eine Liste der Vögel, die häufig im März in den Rieselfeldern gesehen werden.

Uferschnepfen in den Rieselfeldern Münster (Westf.) E1, Aufgenommen vom Aussichtsturm.
Dieses Jahr wurde die erste Uferschnepfe in den Rieselfeldern am 28.Februar gesichtet. In den vergangenen 20 Jahren lag das Datum der Erstsichtung in den Rieselfeldern immer zwischen dem 21. Februar und dem 8. März. Foto: Edgar Hengstmann

Moderne Markierungsmethoden, wie zum Beispiel die Besenderung von Vögeln, erlauben uns einen detailierten Einblick in die Zugwege und Rastplätze der Zugvögel.

An dieser Stelle möchten wir auf zwei Seiten hinweisen, die entsprechende Projekte vorstellen.

  1. https://www.wiesenvoegel-life.de/

Diese Seite stellt ein EU-Life Projekt zu Wiesenvögeln aus dem benachbarten Niedersachsen vor. Als „Wappen“-Vogel ist hierbei die Uferschnepfe dargestellt. In diesem Projekt wurden zusammen mit niederländischen Beringern auch Uferschnepfen im südwestlichen Niedersachsen (v.a. in der Diepholzer Moorniederung) beringt. Es gibt dort den Verweis auf eine niederländische Internetseite. Da die Verlinkung direkt zu der Karte nicht immer funktioniert hier auch nochmal die entsprechende Web-Adresse: https://volg.keningfanegreide.nl/king-of-the-meadows-transmittersite/

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Nach dem Langen Flug aus dem Winterquartier müssen die Uferschnepfen erst einmal wieder Energie tanken. Foto: Alfred Steins
2.  https://www.blessgans.de/index.php?id=874

Es ist eine ebenfalls niedersächsische Internetseite zur Gänseforschung des Gänseforschers Dr. Helmut Kruckenberg, die er im Rahmen des Europäischen Blessgans Forschungsprogramms erstellt hat. Dort findet man auch den Hinweis auf besendert Graugänse.

Die im Ochsenmoor am Dümmer besenderte Graugans GG-2016-D15 war im Februar 2018 am zu Besuch in den Rieselfeldern Münster. Einen kurzen Beitrag dazu veröffentlichten wir bereits im Februar 2018:  http://wp.biostation-muenster.org/2018/02

Die Rieselfelder Münster sind eines von drei „Feuchtgebieten internationaler Bedeutung“ in Nordrhein-Westfalen. Deshalb darf es in ihrer Nähe auch keine Windkraftanlagen geben!

Sie beherbergen tausende von Enten und Gänsen sowie hunderte von Watvögeln während der Zugzeiten und zum Teil auch im Winter. Sie bilden seit 2001 einen Brutplatz für bis zu fünf Paare Weißstörche, mehr als 100 Paare Schnatterenten und etliche weitere Vogelarten, die es regelmäßig in NRW nur noch hier gibt. Der Kiebitz brütet sogar im direkten Umfeld der jetzt geplanten Anlage. Im Winterhalbjahr pendeln nicht nur sibirische Blässgänse zwischen den Rieselfeldern und der sieben Kilometer östlich gelegenen „Brüskenheide“, sondern zur Brutzeit sogar Uferschnepfen und weitere Gänsearten. Das ganze Jahr über herrscht „reger Betrieb“ zwischen den Rieselfeldern und den Äckern, Abgrabungen und Teichen der weiteren Umgebung. Die hohe Wertigkeit des Gebietes wurde immer wieder von der amtlichen Naturschutzverwaltung der Stadt Münster und des Landes Nordrheinwestfalen hervorgehoben.

Warum wir – die Biologische Station Rieselfelder Münster – wieder einmal gegen den Aufbau einer Windkraftanlage in unmittelbarer Umgebung sind:

(1.) Der Rat der Stadt Münster hat 2016 in ihrem „Windenergie-Flächennutzungsplan“ explizit das damals geplante Windkraftareal in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Rieselfeldern aus der Planung entfernt – und zwar mit Naturschutzgründen.

(2.) 2019 erreichte uns ein Windkraftantrag auf dem Gelände der Fa. Remondis 1000 m weiter nördlich und genauso weit entfernt von den Rieselfeldern wie die 2016 abgelehnte Anlage. Dabei beruft sich der Antragsteller auf eine einzeilige Ergänzung des Flächennutzungsplans „Hessenweg“ 1996. Damals gab es jedoch das Europäische Vogelschutzgebiet Rieselfelder Münster nur in seinem nördlichen Teil, also etwa 1.800 m von der jetzt geplanten Anlage entfernt!

(3.) In den Jahren 1997-2000 wurde der Südteil zum „Naturerlebnisgebiet“ ausgebaut und dort nicht nur große Wasserflächen geschaffen, sondern auch ausgedehnte Grünlandbereiche als Gänserastplätze. Jede(r) BesucherIn der Rieselfelder kennt die damals neu geschaffene größte Wasserfläche im Gesamtgebiet (im Volksmund „E1“ genannt) wegen des Massenvorkommens von Gänse-, Enten-, und Watvogelarten, Kormoranen, Reihern, Löfflern und allen Möwen- und Seeschwalbenarten.

Wir haben 2014-2016 an den Windkraftplanungen der Stadt Münster konstruktiv mitgewirkt und den meisten Planungen der Stadt zugestimmt!

Anfang Februar wird es dazu ein Gespräch mit den Antragstellern der Naturschutzverwaltung (untere Naturschutzbehörde und staatliche Vogelschutzwarte) und der Biologischen Station geben.

Fertig für die Vögel

Der Februar war noch der Monat vor dem „großen Zug“. Zwar waren bereits im Februar die Kraniche wieder unterwegs aber auch die sind noch nicht alle durchgezogen. Zeit also etwas für die kommende Brutsaison vorzuereiten.

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So wurde der Storchenhorst auf der Gaststätte Heidekrug aus Stabilitätsgründen um einige Speiskübel voll alten Nistmaterials und Kot erleichtert, in der wiedererichteten Durchfahrtsscheune ein Schleiereulenkasten installiert sowie ein entsprechendes Einflugloch im Giebel eröffnet und auf einer weiteren Storchennisthilfe ein zusätzlicher Turmfalkenkasten angebracht. Ob die potentiellen Bewohner auch alles annehmen wird die Zeit zeigen

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Im Moment ist sitzt ein Störchenpaar wieder auf dem „Heidekrug“ und die Schleiereule umfliegt nachts die Durchfahrtsscheune. Wie schön, dass alles dies mit einem Hubsteiger auch zu erreichen war. Unser Dank gilt der Firma Middeke.

Dezember-Vogelliste / December bird list

 

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Regelmäßig sind in diesem Dezember neun Störche (hier im Bild: acht Störche) vor allem auf den Grünlandflächen der Rieselfelder anzutreffen. Hier werden sie von zwei Nilgänsen (l.) und einer Graugans (r.) begleitet.

Die hier vorgestellte Vogelliste (auf das Bild klicken) basiert auf einem Standarterhebungsbogen auf dem vor allem die feuchtgebietstypischen Vogelarten erfasst werden. Die Erfassung in den Wintermonaten findet mindestens an drei Tagen in der Woche statt. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit aller in den Rieselfelder anzutreffenden Vogelarten. Vögel der Rieselfelder werden auch in Beobachtungsforen gelistet, z.B. auf ornitho.de.

Aufgeführt sind Arten, die bis zum 8. Dezember bereits gesehen wurden. Bemerkenswert sind die späten Sichtungen von Alpenstrandläufern und vor allem von einer Uferschnepfe.

Vielen Dank auch an Holger Lauruschkus der bei Wind und Wetter die Rieselfelder zur Vogelzählung aufsucht.

Die Biologische Station gibt nur die Arten an und nicht den Ort ihrer Beobachtung, um einen zu starken Zustrom von Beobachtern und Fotografen gerade auf selten vorkommende Arten nicht zu befördern.

Dies würden wir uns auch von anderen Foren aus Gründen des Vogelschutzes wünschen.

December Bird List

The bird list (follow the link on the picture)  includes only those birds who are typicall for wetlands or who are rare birds. On other homepages concerning birds sightings you might find more species at all for the „Rieselfelder Münster“.

We doe not mention the places of our sightings, to stop the run of some birders and fotographers on seldom spieces – we would apriciate, if other electronic platforms for bird sightings do allthough. It would be the best for bird protection in the „Rieselfelder Münster“.

Buch übers Ehrenamt und die Geschichte der Rieselfelder

Mit viel Engagement und intensiver Recherche hat Frau Jutta Bellers den Inhalt dieses Buches recherchiert, zusammengestellt und zu Papier gebracht. Frau Bellers ist seit Jahren ein Mitglied des Freundes- und Förderkreises des Europareservates Rieselfelder Münster und dieses Buch ist ihr daher ein wichtiges Anliegen gewesen.

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Eigentlich sollte ein Kampfläufer auf das Titelbild, aber der Verlag hat sich leider anders entschieden – es wurde ein prächtiger, farbenfroher Eisvogel. Kampfläufer, Watvögel aus dem hohen Norden, rasten jedes Jahr auf dem Zug nach West- oder Zentralafrika auch in den Rieselfeldern. Der Kampfläufer ist sozusagen das Wappentier von Michael Harengerd. Die Biologische Station Rieselfelder Münster wird dieses Jahr fünfzig Jahre alt – Harengerds Engagement währt bereits länger.

Mehr zum Inhalt finden Sie hier.

Der vom Verlag festgesetzte Preis für das 120seitige Paperback-Buch beträgt 24,90 Euro. Das Buch kann über den Buchhandel bezogen werden. Einige wenige Exemplare gibt es auch an der Biologischen Station (Coermühle 181) und sonntags von 12 Uhr bis 17 Uhr auch in der Ausstellung am Rieselfeldhof (hinter der Gaststätte „Heidekrug“ zu kaufen.

Juli-Vogelliste

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Trotz großer allgemeiner Trockenheit – solange Münsteraner zu Toilette gehen, gibt es genug Wasser in den Rieselfeldern. Und wenn viele im Urlaub sind: der Große Stauteich speichert genug Wasser zur Bewässerung in den Rieselfeldern.

Nach längerer Pause gibt es nun doch noch eine Juli-Liste der feuchtgebietstypischen Vogelarten in den Rieselfeldern.

Die Vogelliste (auf das Bild klicken) wird aus den Ergebnissen der Vogelzählungen generiert. Die Vogelzählung umfasst jedoch nur die feuchtgebietstypischen und seltenen Arten, die Arten, die die Rieselfelder so besonders machen.

Daher umfassen die Beobachtungen in anderen Foren zum Teil mehr Arten als hier dargestellt.

Die Biologische Station gibt nur die Arten an und nicht den Ort ihrer Beobachtung, um einen zu starken Zustrom von Beobachtern und Fotografen gerade auf selten vorkommende Arten nicht zu befördern.

Dies würden wir uns auch von anderen Foren aus Gründen des Vogelschutzes wünschen.

 

 

Mai – Vogelliste

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Die Gänse sind nun in Familien-Verbänden unterwegs. Zum Teil bilden auch zwei bis drei Familien eine Art „Kindergarten“. Im Vordergrund: Nilgänse.

Die Vogelliste (auf das Bild klicken) wird aus den Ergebnissen der Vogelzählungen generiert. Die Vogelzählung umfasst jedoch nur die feuchtgebietstypischen und seltenen Arten, die Arten, die die Rieselfelder so besonders machen.

Daher umfassen die Beobachtungen in anderen Foren zum Teil mehr Arten als hier dargestellt.

Die Biologische Station gibt nur die Arten an und nicht den Ort ihrer Beobachtung, um einen zu starken Zustrom von Beobachtern und Fotografen gerade auf selten vorkommende Arten nicht zu befördern.

Dies würden wir uns auch von anderen Foren aus Gründen des Vogelschutzes wünschen.

April-Vogelliste

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Im April bilden sich die Lachmöwen-Kolonien. Ihre nie verstummenden Rufe befördern das „Nordsee-Feeling“ in den Rieselfeldern.

Die Vogelliste (auf das Bild klicken) wird aus den Ergebnissen der Vogelzählungen generiert. Die Vogelzählung umfasst jedoch nur die feuchtgebietstypischen und seltenen Arten, die Arten, die die Rieselfelder so besonders machen.

Daher umfassen die Beobachtungen in anderen Foren zum Teil mehr Arten als hier dargestellt.

Die Biologische Station gibt nur die Arten an und nicht den Ort ihrer Beobachtung, um einen zu starken Zustrom von Beobachtern und Fotografen gerade auf selten vorkommende Arten nicht zu befördern.

Dies würden wir uns auch von anderen Foren aus Gründen des Vogelschutzes wünschen.