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Ein Film über die Rieselfelder

Am Donnerstag den 26. November um 20:15 Uhr  wird ein Film über die Rieselfelder Münster auf ARTE ausgestrahlt. Produziert wurde dieser Film von der Münsteraner Film-Firma „Light & Shadow“ im Auftrag von ARTE und dem WDR. Die Bilder entstanden während des gesamten Jahres 2019 und zum Teil auch noch 2020. Die Filmfirma rund um Herrn Baumeister und Frau Dr. Löttker wurde in dieser Zeit durch die Biologische Station Rieselfelder Münster betreut.

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In enger Kooperation mit Max Meis und den Kameralmännern Philipp Klein, Christian Baumeister und Jakobus von der Heyden sowie Frau Hackl, die den Filmschnitt durchführte, wurden störungsarme Drehplätze ausgesucht. Das Filmteam hat sich hervorragend an die Naturschutzvorgaben gehalten.  Sie waren, trotz schwerer Ausrüstung, sogar zumeist nur mit Fahrrad und Anhänger unterwegs.

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Aus dem Film: Heimliche Bekassine in ihrem Rieselfeld-Lebensraum. Copyright: Pressefoto mit freundlicher Genehmigung der Firma „Light & Shadow“.

Zu einem späteren Zeitpunkt (nach ca. 6 Monaten) ist auch eine Ausstrahlung im WDR vorgesehen.

Mehr zum Film und zur Filmfirma erfahren Sie auch unter:

www.lightandshadow.tv

Stauteiche wieder angestaut, Ausstellung geschlossen

Der Winter kann kommen. Die Pflegearbeiten an den Inseln der Stauteiche sind abgeschlossen und somit konnte das Wasser am Mittwoch wieder in die Flächen zurückkehren. Da das Wasser aus dem Hauptklärwerk in Münster Coerde kommt, ist es immer etwas temperiert. Ein Grund, warum die Stauteiche seit ihrem Anstau in 1999 noch nie vollständig zugefroren sind. Somit sind die Stauteiche eine Attraktion für daheimgebliebene Wasservögel.

Wegen der derzeitigen Pandemie-Situation bleibt unsere  Dauerausstellung zur Landschaftsgeschichte der Rieselfelder im ehemaligen Kuhstall des Rieselfeldhofes vorerst (zumindest im November) geschlossen.

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Die Brücke über den Auslauf des Kleinen Stauteiches war dringend reparaturbedürftig. Mit ehrenamtlicher Unterstützung von Klaus Heddendorp (Bild) ist sie nun wieder sicher begehbar. Vielen Dank Klaus!

Die Brücke, die über den Wehrauslauf am Kleinen Stauteich führt, war in den letzten Wochen aufgrund von Reparaturarbeiten gesperrt. Sogar einige tragende Balkenstücke mußten ausgetauscht werden. Dank tatkräftiger ehrenamtlicher Unterstützung eines gelernten Tischlers konnten die Arbeiten nun erfolgreich abgeschlossen werden. Da der Beton an den Treppenfüßen noch abbinden muss und dann die Verschalungen erst abgebaut werden können, wird die Brücke am Dienstag den 17. November wieder freigegeben.

Großer Stauteich wird abgelassen

Die Rieselfelder sind ein beliebtes Ausflugsziel und gerade ein Gang um den Großen Stauteich bietet normaler Weise auch Ausblicke auf eine reichhaltige Wasservogelwelt. Dies wird sich in den kommenden Tagen ein wenig ändern, denn das Wasser des Großen Stauteiches wird seit heute (29.10.2020) abgelassen, damit zu Beginn der nächsten Woche Pflegearbeiten an den Inseln und Reparaturen am Stauwehr durchgeführt werden können. Das Ablassen des Wassers findet jedes Jahr um diese Zeit statt, nach dem Hauptdurchzug der rastenden Zugvögel und vor den ersten winterlichen Frösten.

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Herbstlicher Blick vom Aussichtsturm in den Rieselfeldern. Soviel Wasser wie rechts im Bild wird die nächsten Tage nicht mehr zu sehen sein.

Die Wasservögel, die in den letzten Tagen noch recht zahlreich auf dem Großen Stauteich zu sehen waren, können jetzt noch leicht auf die anderen offenen Wasserflächen in den Rieselfeldern ausweichen und werden nach dem Arbeitseinsatz der Mitarbeiter der Biologischen Station Rieselfelder Münster auch wieder zum Stauteich zurückkehren. Bis Mitte der nächsten Woche werden um den Großen Stauteich nicht so viele Vögel zu beobachten sein.

Es ist gilt auch zu beachten, dass in den Beobachtungshütten und auf dem Aussichtsturm die coronabedingten Abstände einzuhalten sind und wenn mehrere Personen zugegen sind, auch ein Mund- Nasenschutz zu tragen ist.

Bleiben sie achtsam und vor allen Dingen gesund.

Volksinitiative Artenvielfalt NRW

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„Insekten retten – Artenschwund stoppen“

 

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland – BUND – sammelt Unterschriften für Volksinitiative Artenvielfalt NRW.

Auch der Verein Biologische Station Rieselfelder Münster e.V. unterstützt als Mitglied der Landesgemeinschaft Natur und Umwelt NRW (LNU) die im Juli 2020 gestartete landesweite „Volksinitiative Artenvielfalt NRW“.

Ab Donnerstag, den 6.8.2020  (immer von Montag bis Freitag, jeweils von 9 Uhr bis 12 Uhr) sammeln Aktive Unterschriften in der Biologischen Station Rieselfelder Münster, Coermühle 181 sowie am 9.8.2020 (und jeden weiteren Sonntag) ab 12 Uhr in der Ausstellung Coermühle 100 in 48157 Münster.

„Die Artenvielfalt auf dem Land aber auch in unseren Städten und Gemeinden muss endlich konsequent geschützt und verbessert werden“, sagte der Sprecher der BUND-Gruppe Münsterland und Leiter der Biologischen Station Rieselfelder Münster, Michael Harengerd. „Wir wollen unseren Kindern und Enkelkindern einen lebenswerten Planeten hinterlassen. Dabei appellieren wir an alle Bürgerinnen und Bürger, sich mit ihrer Unterschrift für ein lebenswertes Nordrhein-Westfalen einzusetzen.“

Die Volksinitiative Artenvielfalt wurde durch die NRW-Landesverbände des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt NRW (LNU) und des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) ins Leben gerufen, um eine landesweite Kampagne zum Erhalt der Artenvielfalt in NRW durchzuführen. Ziel der Initiative unter dem Motto „Insekten retten – Artenschwund stoppen“ ist es, konkrete Handlungsvorschläge zur Verbesserung der biologischen Vielfalt in den NRW-Landtag einzubringen und das Land so zu mehr Natur- und Artenschutz zu bewegen. Eine Übersicht über die weiteren Unterstützer*innen der Volksinitiative findet man auf der Webseit:

www.artenvielfalt-nrw.de.

 

Nun sollen in den nächsten Monaten mindestens 66.000 Unterschriften gesammelt werden. Dann muss sich der NRW-Landtag mit der Volksinitiative beschäftigen. In acht zentralen Handlungsfeldern fordern die Naturschützer einen deutlichen Politikwechsel. Konkret fordern sie einen Stopp des Flächenfraßes, mehr Waldflächen ohne Nutzung, die Ausweitung des Biotopverbundes und die Ausweisung eines Nationalparks Senne. Auch müssten der ökologische Landbau deutlich ausgeweitet, ein Verbot chemisch-synthetischer Pestizide in Naturschutzgebieten durchgesetzt und die Gewässer und Auen wirksamer geschützt werden.

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Ein Admiral auf einer Wasserdost – Hochstaude. Noch ein häufiger Anblick in den Rieselfeldern.

„Inzwischen sind 45 Prozent der Arten in NRW bedroht. Der dramatische Rückgang vieler Insekten-, Vogel- und Pflanzenarten duldet keinen Aufschub mehr“, so Harengerd. „Auch hier im Münsterland sieht es nicht besser aus, wenn man an die fortdauernden Straßenneubaupläne (B 51!) oder die mehr als 50% Maisanbaufläche im Kreis Borken denkt. Mit der Volksinitiative Artenvielfalt wollen wir uns deshalb bewusst im Kommunalwahlkampf bemerkbar machen.“

Auch vor Ort muss sich die Politik daran messen lassen, was sie für ein lebenswertes Münsterland tut.

Mehr Informationen:

www.artenvielfalt-nrw.de,

www.bund-muensterland.de

Vatertag in den Rieselfeldern

Wir weisen darauf hin, dass aus Sicherheitsgründen der Aussichtsturm in den Rieselfeldern von Donnerstag bis einschließlich Sonntag gesperrt sein wird.

Da schönes Wetter zu erwarten ist, wird der Besucherandrang so groß sein, dass die sinnvoller Weise geforderten Abstände dort nicht eingehalten werden können. Aber auch vom Boden aus ist die Rieselfeld-Natur erlebenswert und stimmungsvoll. Damit dies so bleibt, wird darum gebeten, die Wege nicht zu verlassen und sich leise und rücksichtsvoll zu verhalten. Ruhestörer dürfen gerne darauf angesprochen werden, dass gerade zur Brutzeit besondere Rücksicht auf die Natur im Europäischen Vogelschutzgebiet zu nehmen ist.

Stockentenpärchen und Löffelenten-Weibchen vor Schilfkulisse
Stockentenpärchen und Löffelenten-Weibchen vor Schilfkulisse

Wir wünschen allen Besucherinnen und Besuchern eine schöne und erholsame Zeit in den Rieselfeldern!

Geben Sie acht auf sich und andere und bleiben Sie gesund.

 

Welcome back – vorsichtige Öffnungen

Eine vorsichtige „Willkommens-Phase“ hat nun auch in den Rieselfeldern begonnen. Die Beobachtungshütten sind wieder geöffnet und man kann dort bei Einhaltung der gebotenen Abstandsregeln Vögel beobachten. Der Aussichtsturm ist derzeit nur in der Woche begehbar. Samstags und sonntags bleibt er zunächst noch geschlossen, da ein zu großes Besucheraufkommen bei schönem Wetter erwartet wird und dann die gebotenen Abstände nicht eingehalten werden können.

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Die Ausstellung zur Landschaftsgeschichte der Rieselfelder ist wieder ab dem 10. Mai immer sonntags von 12 Uhr bis 18 Uhr geöffnet (Foto: Philip Dykhoff).

Ab Sonntag ist nun auch die Ausstellung im ehemaligen Kuhstall des Rieselfeldhofes (hinter der Gaststätte „Heidekrug“),  wieder geöffnet, allerdings gelten hier ebenfalls noch die Abstandsregeln und Hygienevorschriften. Daher ist der Einlass auf maximal sechs Personen gleichzeitig begrenzt. In der Ausstellung gilt Maskenpflicht.

Da das Kontaktverbot bis zum 4. Juni gilt, wird es voraussichtlich bis dahin auch keine Führungen und Umweltprogramme geben.

Ab Dienstag den 12. Mai hat die Gaststätte „Heidekrug“ wieder geöffnet!  Auch hier gelten besondere Abstands- und Hygieneregeln! Aber immerhin – es geht wieder etwas mehr!

Die Biologische Station Rieselfelder Münster bittet um ein achtsames Verhalten im Umgang miteinander und im Umgang mit der umgebenden Natur. Es ist Brutzeit und daher ist es unbedingt erforderlich das Wegegebot einzuhalten und Hunde an der Leine zu führen.

Wir danken für Ihre Rücksicht auf die Rieselfeld-Natur!

Die Brutvogelsaison hat begonnen

Bitte nehmen Sie Rücksicht auf die Natur!
In Europäischen Vogelschutzgebieten gilt die Hundeanleinpflicht.

Die Rieselfelder Münster sind eine Perle des Vogelschutzes in Nordrhein-Westfalen, ein wertvolles Rast- und Brutgebiet für viele Vögel sowie ein „Feuchtgebiet Internationaler Bedeutung“ und als solche auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Einigen Münsteranern*innen ist dies offensichtlich nicht bewusst.

Gesetzlich sind die Rieselfelder geschützt. Beide Gebietsteile, das Naturerlebnisgebiet und das Reservat, bilden zusammen das Europäische Vogelschutzgebiet.

Täglich gilt es hier, das geltende Recht der Natur zu verteidigen gegen immer näher rückende Windenergie, zunehmenden Straßenverkehr und dann eben auch dem nicht zuträglichen Verhalten von einigen Besucherinnen und Besuchern, die durch Verlassen der Wege und/oder Lagern auf Wiesen, das Tierleben auf den Grünlandflächen und zum Teil in den Schilfbereichen stören.

Besonders fallen dabei einige Hundehalter*innen auf, die ihre Hunde nicht an der Leine führen, obwohl dies seit 2016 auch gesetzlich festgeschrieben ist.

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Es wurden auch Hundehalter*innen mit mehreren freilaufenden Hunden gesehen – im Falle eines Falles würden die Halter*innen sie gar nicht zusammen unter Kontrolle bringen. Es gab auch schon Treffen von Hundeschulen auf den Rieselfeld-Wiesen.

Vom 1. März bis zum 31. Juli gilt generell nach § 52 des Landesnaturschutzgesetzes eine Anleinpflicht für Hunde in allen Europäischen Vogelschutzgebieten.

Und dies hat gute Gründe: Stöbernde Hunde bedeuten für Wiesenvögel Lebensgefahr, da sie dadurch Stress und somit Energieverlust erleiden, Energie die fehlt um erfolgreich auf Nahrungssuche zu gehen. Nester werden verlassen, Eier kühlen aus oder Jungvögel müssen verhungern. Oftmals werden die durch freilaufende Hunde beunruhigten Flächen gerade auch wegen dieser Störung als Brut- und Rastflächen erst gar nicht mehr angenommen. Und der Jagdtrieb steckt in den meisten Hunden, wenn man sie nur lässt.

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Stöbernde Hunde auf dem Rieselfeld-Grünland.

Wir weisen deswegen so eindringlich darauf hin, da Mitarbeitern*innen, die freundlich auf diesen Umstand hinweisen, regelmäßig Unverständnis und Ärger entgegen schlägt.

Wir haben Verständnis dafür, dass für eine artgerechte Haltung von Hunden Freilauf wichtig ist. Daher auch unser Hinweis auf die von der Stadt ausgewiesenen Freilaufgebiete am Dortmund-Ems-Kanal und im Wienburgpark. Aber die Rieselfelder sind eines von wenigen Gebieten wo die Natur Vorrang hat vor den vielen einzelnen Nutzungsinteressen der Menschen.

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Ein Hund schnappt nach einem Schwan. Die Hundehalterin war entsetzt und in Tränen aufgelöst, ihr Hund hätte noch nie so etwas getan. Wir glauben ihr gerne, aber es zeigt auch den natürlichen Jagdtrieb, den die meisten Hunde haben. Der Schwan hat verletzt überlebt.

Daher unsere Bitte an Mensch wie Hund: bleiben sie auf den Wegen. Leinen sie ihre Hunde im Europäischen Vogelschutzgebiet und Feuchtgebiet Internationaler Bedeutung an – Danke!! Es gibt übrigens auch Menschen, die sich vor freilaufenden Hunden fürchten.

An die Stadt Münster richten wir den Appell, diese gesetzlich gegebene Anleinpflicht bitte auch ordnungsrechtlich umzusetzen!

Ein herzliches Dankeschön an die Vielen, die sich achtsam auch gegenüber der Natur verhalten!!

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Rieselfelder: Beobachtungseinrichtungen gesperrt

Das schöne Wetter treibt die Menschen nach draußen, zumal viele von ihnen nun auch Zeit haben. Dennoch gilt auch draußen, dass man voneinander Abstand halten soll. Die letzten Tage haben aber dazu geführt, dass viele Menschen die Beobachtungshütten und den Aussichtsturm in den Rieselfeldern aufsuchten und dort selten Sicherheitsabstände einhalten konnten.

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Ein Bild aus besseren Zeiten: wir freuen uns wieder darauf, gemeinsam auf dem Turm die Vogelwelt zu beobachten, nur leider sollte dies zur Zeit unterbleiben. Der Turm ist bis auf weiteres für Besucher gesperrt.

Daher bleiben die Beobachtungshütten und der Aussichtsturm in den Rieselfeldern sowie die Dauerausstellung zur Landschaftsgeschichte der Rieselfelder bis auf weiteres geschlossen.

Wenn dort mehrere Personen zusammenkommen, können sie keinen ausreichenden Sicherheitsabstand halten. Sie gefährden damit sich selber und eventuell auch andere. Mitmenschen ohne Symptome können auch Überträger des Virus sein.

Es ist ein Beitrag der Rieselfeldbesucher zur Vorsorge, um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Auch die Vogelzählung in den Rieselfeldern muss weitergehen und die Vogelzähler*innen der Biologischen Station sind daher aufgefordert, Besucher zu bitten, die Hütten zu verlassen, damit sie ungefährdet die Vogelzählungen durchführen können.

Wir bitten um Verständnis für diese uns allen unangenehme Maßnahme! 

Einschränkung der Bildungsangebote

Liebe Mitbürger*innen,

wir alle sind aufgerufen verantwortlich dafür zu sorgen, dass die Ausbreitung des Corona-Viruses sich möglichst langsam vollzieht, um eine mögliche Überlastung des Gesundheitssystem zu vermeiden. Aus diesem Grund unterbricht die Biologische Station Rieselfelder Münster ihr Veranstaltungsprogramm ab Montag, 16.03.2020, bis zum Ende der Osterferien (19.04.2020).

Die rechtliche Grundlage ist ein Erlaß der Landesregierung zur Eindämmung der Verbreitung des Vorona Viruses. Dieser Erlaß kann unter dem nachstehenden Link eingesehen werden:

https://www.mags.nrw/pressemitteilung/landesregierung-beschliesst-weitere-massnahmen-zur-eindaemmung-des-corona-virus

Uns betreffende Auszüge:

„Ab Dienstag sind Zusammenkünfte in Sportvereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich nicht mehr gestattet. “ …

….“Die Regelungen sollen zunächst bis zum 19. April 2020 gelten, analog zu den bereits am Freitag verfügten Schließungen von Schulen und Kindertageseinrichtungen. Danach soll auf der Grundlage einer aktuellen Lage-Einschätzung des Robert-Koch-Instituts über das weitere Vorgehen entschieden werden.“

Wir hoffen, dass Sie alle diese Zeit gesund überstehen!!