Archiv der Kategorie: Allgemein

Ebbe auf dem Großen und Kleinen Stauteich

Die warmen Tage begünstigen die alljährlichen Pflegearbeiten am Großen Stauteich.

Derzeit wird das Wasser an den Stauteichen in den Rieselfeldern abgelassen, damit im Bereich der Stauteiche Pflegearbeiten stattfinden können.

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Die Schotte am Wehr des Großen Stauteiches sind weit herunter gefahren, das Wasser fließt rasch ab.

Neben dem Gehölzschnitt auf den Inseln wird in diesem Jahr auch wieder eine Raupe zum Einsatz kommen, um Verlandungszonen abzuschieben, damit mehr Platz ist für seichtes Wasser und Schlammbänke. Der „Leerstand“ wird etwa zwei bis drei Wochen andauern. Sobald härtere Fröste angekündigt werden, wird ein hoher Wasserstand wieder eingestellt. Zur Zeit gibt es genügend wassergefüllte Flächen als Ausweichräume für hier rastende Schwimmvogelarten. Sobald es länger stark friert müssen die Stauteiche als Rückzugsräume wieder zur Verfügung stehen.

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Bereits am Samstag wird das Wasser weitgehend verschwunden sein. Der Ablauf im zentralen Bereich der Fläche wird weiterhin Wasser führen. Bilder vom Freitag, 30.11.2018

50 Jahre Biologische Station Rieselfelder Münster

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Das Europareservat und Europäische Vogelschutzgebiet sowie Feuchtgebiet Internationaler Bedeutung „Rieselfelder Münster“ konnte einst unter anderem auch durch den Einsatz von Heinz Sielmann und Loki Schmidt erhalten werden. Seit bereits 50 Jahren sorgt die „Biologische Station Rieselfelder Münster“ mit ihrem Leiter Dr. Michael Harengerd für das erfolgreiche Management dieses Gebietes. Am vergangenen Freitag, den 28. September, feierte die Station, die damals als Vorbild für das Netz der Biologischen Stationen in NRW stand, ihr 50jähriges Bestehen.

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Im Vordergrund v.l.n.r.: Mark vom Hofe (LNU), Dorothee Feller (Regierungspräsidentin), NRW-Ministerin Ursula Heinen-Esser

Sie war mit 10 Jahren Abstand die allererste Station in NRW, die aus dem ehrenamtlichen Naturschutz gegründet wurde.

Die Ministerin für Naturschutz in Nordrhein-Westfalen, Ursula Heinen-Esser, stellte dazu in ihrem Festvortrag im Seminarzentrum der Station fest:

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Das Modell der Biologischen Stationen in NRW ist bundesweit einzigartig und ein Vorbild für die fast flächendeckende, fachliche Betreuung von Schutzgebieten. Unsere Biologischen Stationen sind dabei ganz wichtige Mittler zwischen Naturschutz, Bevölkerung und den verschiedenen Nutzergruppen, vor allen Dingen sind sie Brückenbauer zwischen Landwirtschaft und Naturschutz. Die Biologische Station Münster hat sich in den zurückliegenden 50 Jahren auf allen diesen Feldern hervorragend geschlagen – dafür beglückwünsche ich die Station ganz herzlich und wünsche Ihr weiterhin Erfolg und auch immer das Quäntchen Glück, was dazu nötig ist.

Der Vorsitzende der Biologischen Station, Dr. Michael Harengerd, erinnerte in seinem Rückblick an die zahlreichen politischen Auseinandersetzungen vor allem mit der Stadt Münster in den ersten 25 Jahren der Stationsarbeit, die aber letztlich dazu geführt haben, dass seit Anfang der 1990er Jahre auch die früher entschiedenen Gegner des Naturschutzareals in der früheren Abwasserkläranlage zu Befürwortern dieses Gebietes geworden sind:

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Nach dem Aasee sind die Rieselfelder das bedeutendste Naherholungsgebiet der Stadt und seit 1983 auch Feuchtgebiet internationaler Bedeutung und seit 2002 ein Europäisches Vogelschutzgebiet“, betonte Harengerd. Er wies aber auch darauf hin, dass ohne die erforderliche Unabhängigkeit der Station dieses Projekt nicht erfolgreich hätte abgeschlossen werden können.

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Die Bürgermeisterin Frau Wendela-Beate Vilhjalmsson brachte die Glückwünsche der Stadt Münster und blickte nicht nur auf eine erfogreiche Zusammenarbeit zurück sondern war auch zuversichtlich im Hinblick auf weitere gemeinsame Anstrengungen.

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Der Vorsitzende des Dachverbandes Landesverband für Naturschutz und Umwelt (LNU), bei dem die Biologische Station Mitglied ist, Herr Mark vom Hofe beschwor in seinem Grußwort die starke Gemeinschaft der LNU mit über 350 000 Einzelmitgliedern und betonte die Wichtigkeit eines unabhängigen Naturschutzes.

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Manfred Röhlen (Biolog. Stat. Rieselfelder MS)

 

Fast 100 Gäste aus der Politik, den Behörden und etlichen Mitstreitern und Mitstreiterinnen aus den ersten Jahrzehnten waren der Einladung zum Rieselfeldhof gefolgt. Manfred Röhlen moderierte dankenswerter Weise die Veranstaltung bis zum gemütlichen Ausklang.

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Auch die Staatliche Vogelwarte Helgoland war vertreten: (v.l.n.r.) Klaus-Dr. Michael Exo, Dr. Michael Harengerd, Dr. Franz Baierlein.

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Im Vordergrund: Frau Wendela-Beate Vilhjalmsson (Bürgermeisterin Stadt Münster) (l.) und Matthias Peck (Dezernent Stadt Münster, Stadtrat), Thomas Kepp (Biolog. Stat. Rieselfleder MS).
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Hermann Rottman, ein Nachbar der Rieselfelder, spielte und sang das plattdeutsche Lied „De Sunne schint no in’t Rieselfeld“. Herzlichen Dank für die spontane und gekonnte Einlage!!

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Friedrich Pfeifer (BUND Kreis Borken), Ansgar Reichmann (Geschäftsführer Biol. Stat. Krickenbeck), Heino Thier (Vorstand Biol. Stat. Krickenbeck).
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Michael Harengerd, Klaus Sprenger (TFG Sprenger KG, Minden), Reinhardt Lätzel, Wolfgang Schwöppe (von fast links).
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Frau Kirsten Lorek sorgte für die entsprechenden Fernsehbilder im WDR (Lokalzeit Münsterland) – hier zsammen mit Dr. Michael Harengerd in der Ausstellung am Informationszentrum Rieselfeldhof. Im Hintergrund: die Jubiläumsausstellug „Vögel (auch) der Rieselfelder“ – Aquarelle des Naturillustrators Christopher Schmidt.

 

Freiwilligentag in den Rieselfeldern

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V.ln.r.: Anita Ripkens-Reinhard, Uwe Hamann, Carsten Meinke präsentieren ihren gepflegten Weg an der Außenaustellung am Rieselfeldhof.

Am 22. September veranstaltete die Freiwilligenagentur der Stadt Münster wieder den Freiwilligentag. Es war auch ein Team in den Rieselfeldern. Frau Ripkens-Reinhard, Herr Hamann und Herr Meinke hakten die Wege am Rieselfeldhof und entfernten jede Menge an Aufwuchs. Ihnen sei herzlichst gedankt für ihren Einsatz an Hacke, Schüppe und Rechen. Frau Ripkens-Reinhard und Herr Meinke waren bereits mehrfach in den Rieselfeldern aktiv. Die Biologische Station Rieselfelder Münster hofft, sie alle bald wiederzusehen.

Buch übers Ehrenamt und die Geschichte der Rieselfelder

Mit viel Engagement und intensiver Recherche hat Frau Jutta Bellers den Inhalt dieses Buches recherchiert, zusammengestellt und zu Papier gebracht. Frau Bellers ist seit Jahren ein Mitglied des Freundes- und Förderkreises des Europareservates Rieselfelder Münster und dieses Buch ist ihr daher ein wichtiges Anliegen gewesen.

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Eigentlich sollte ein Kampfläufer auf das Titelbild, aber der Verlag hat sich leider anders entschieden – es wurde ein prächtiger, farbenfroher Eisvogel. Kampfläufer, Watvögel aus dem hohen Norden, rasten jedes Jahr auf dem Zug nach West- oder Zentralafrika auch in den Rieselfeldern. Der Kampfläufer ist sozusagen das Wappentier von Michael Harengerd. Die Biologische Station Rieselfelder Münster wird dieses Jahr fünfzig Jahre alt – Harengerds Engagement währt bereits länger.

Mehr zum Inhalt finden Sie hier.

Der vom Verlag festgesetzte Preis für das 120seitige Paperback-Buch beträgt 24,90 Euro. Das Buch kann über den Buchhandel bezogen werden. Einige wenige Exemplare gibt es auch an der Biologischen Station (Coermühle 181) und sonntags von 12 Uhr bis 17 Uhr auch in der Ausstellung am Rieselfeldhof (hinter der Gaststätte „Heidekrug“ zu kaufen.

Kultur am Rieselwärterhäuschen

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Carsten Bender und Thomas Kleinschmidt bei einer Dichterlesung am Rieselwärterhäuschen im August 2017.

Auch in diesem Jahr wird im August wieder Kultur am Rieselwärterhäuschen dargeboten. Wie in 2016 wird der Schauspieler Thomas Thieme mit von der Partie sein. Carsten Bender von Gloster Production hat das bunte Programm aus Lesungen, Lautmalerei und mehr zusammengestellt. Nähere Informationen gibt es auf der Veranstaltungsseite.

Veranstaltungen im 2. Halbjahr 2018

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Im Juli werden die Störche flügge (Bild aus dem Jahr 2016) und das 2. Programmhalbjahr in den Rieselfeldern sartet.

Unter dem Unterpunkt „Veranstaltungen“ (dort nach unten scrollen) finden Sie nun das Programm für das 2. Halbjahr 2018. Noch sind nicht alle Veranstaltungstexte hochgeladen – der Juli ist aber bereits komplett. Die anderen Texte folgen nach und nach.

Die Juni Vogelliste fehlt hier krankheitsbedingt. In der 2. Juli-Hälfte geht es wieder weiter. Daten wurden und werden weiter erhoben, nur die Umsetzung in eine Internet-Liste kann dann erst wieder realisiert werden.

 

Schlittschuhlaufen in den Rieselfeldern

Es ist kalt. Für viele bereits zu kalt. Auch viele Vögel haben bereits das Weite gesucht. Doch einige bleiben hier und gerade diese haben es im Moment auch in den Rieselfeldern sehr schwer. Bei gefrorenem Wasser und gefrorenem Boden fehlt ihnen der Zugang zur Nahrung. Das heißt, dass sie wenige Energiereserven haben, die bei einer möglichen Flucht vor Besuchern auch noch unnötig verbraucht werden. Wasserrallen und Teichhühner gehören zu denen, die sich gerne im Schilf am Rande auch der zugefrorenen Flächen verstecken. Bartmeisen suchen noch nach Samen an den Fruchtständen des Altschilfes. Daher besteht die große Sorge der Mitarbeiter der Biologischen Station Rieselfelder Münster, dass die Beunruhigung durch viele Besucher den „Daheimgebliebenen“ sehr zusetzen wird. Dazu gehören auch weitere gefährdete Vogelarten wie die Rohrdommel, die als Wintergast im Schilf der Rieselfelder lebt.

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Die Wasserralle, im Vergleich den anderen Rallen (zu denen auch das Blässhuhn und Teichhuhn zählen) am längeren Schnabel gut zu erkennen. Foto: Alfred Steins.

Der Winterspass sollte nicht ohne Rücksicht auf die Umgebung erfolgen. Das Eislaufen selbst ist eher unproblematisch nur das „Drummherum“ wie das Betreten der Schilfgürtel, Wildparker, Müll und einfach zu viele Menschen für das Naturschutzgebiet machen Probleme.

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Viele Menschen waren im Februar 2012 unterwegs. Es war auch nur ein Wochenende, doch viele Brutplätze waren infolge das ganze Jahr gestört. Das zertrampelte Schilf fehlte vielfach als Sichtschutz oder gar als Brutplatz.

Die Biologische Station weist ausdrücklich darauf hin, dass nach Naturschutzrecht, das Verlassen der Wege in den Rieselfeldern daher verboten ist. Es wird gebeten, die Schilfgürtel nicht zu betreten und sich keine neuen Zuwege zu den Flächen zu suchen. Auch die gesperrten Wege sind natürlich tabu.Einige Tiefwasserflächen sind nur sehr dünn vereist. Dort besteht Einbruchsgefahr. Die Dämme und Ufer der beiden Stauteiche sind ebenfalls nicht zu betreten. Auf den Stauflächen selbst trägt das Eis nicht. Die Stauflächen haben im Tagesverlauf unterschiedliche Stauhöhen. Dadurch gibt es unter dem Eis, dieser nur randlich gefrorenen Wasserflächen, Hohlräume. Die Einbruchsgefahr ist hier besonders groß.

Das Parken entlang der „Coermühle“ und dem „Hessenweg“ ist nach der Straßenverkehrsordnung nicht erlaubt, da es sich um eine Straße außerhalb geschlossener Ortschaften handelt. An der Biologischen Station gibt es Faltblätter mit einer Gebietskarte und eingetragenen Parkplätzen. Die Parkplätze sind am Rieselfeldhof, Coermühle 100 hinter der Gaststätte Heidekrug, an der Biologischen Station, Coermühle 181 und am Anfang der Straße „Wöstebach“. Einen 10Minütigen Fußweg muss man auch in Kauf nehmen – dies ist unbedingt zumutbar.

Die Zuwegungen zu den Fütterungseinrichtungen an den Rinderweiden dürfen auch nicht zugestellt werden, da die Rinder bei diesen Temperaturen zusätzlich gefüttert werden. Ein Tracktor mit Silageballen muss da noch durchpassen. Chaotische Zustände mit zahllosen Wildparkern wie 2012 gilt es zu vermeiden. Damals mußte die Polizei die Straße „Coermühle“ am Nachmittag sperren, zur Einbahnstraße erklären und die wild parkenden Autofahrer einzeln herauslotsen.

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5. Februar 2012 um 12 Uhr – und es kam noch schlimmer.

Die Rieselfelder sind ein europäisches Vogelschutzgebiet, ein Feuchtgebiet internationaler Bedeutung, ein Europareservat und ein Naturerlebnisgebiet für naturbegeisterte Erholungssuchende und kein Massenvergnügungsplatz.

Stauteich wieder angestaut

Es ist kalt und friert. Gut dass die Reparatur am Wehr des Großen Stauteichs soweit vorangebracht wurde, dass er zum vergangenen Wochenende wieder angestaut werden konnte. Das warme Klarwasser aus dem Hauptklärwerk in Coerde sorgt seit Anfang Februar wieder für eisfreie Bereiche auf der größten Wasserfläche der Rieselfelder.

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Sonnenuntergang am Großen Stauteich

Somit steht auf jeden Fall noch offenes Wasser für die hier rastenden Wasservogel-Bestände zur Verfügung.

Großer Stauteich abgelassen

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Das Stauwehr am Großen Stauteich bedarf einer weiteren Reparatur, deshalb ist der Große Stauteich voraussichtlich noch bis Ende kommender Woche abgelassen. Die normaler Weise hier rastenden und Nahrung suchenden Vögel können sich derweil auf die über 90 Bewässerungsflächen im Gebiet verteilen.

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Reparaturen am Stauteich können nur außerhalb von Frostperioden durchgeführt werden, damit die Vögel diese Ausweichmöglichkeit auf andere offene Gewässer haben. Auch sollten die Wartungs- und Reparaturarbeiten außerhalb der Brutsaison erfolgen, damit Fuchs und Marder nicht die Nester auf den Inseln ausrauben können. Über den Wiederanstau wird die Biologische Station auf ihrer Internetseite informieren.

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Blick vom Stauwehr in Richtung zum Aussichtsturm. Im Hintergrund ist die Mülldeponie erkennbar.

Stauteiche wieder angestaut

Der Große und Kleine Stauteich in den Rieselfeldern waren einige Tage für notwendige Pfegearbeiten abgelassen.  Die Mitarbeiter der Biologischen Station nutzten die Zeit, um elf Inseln von Aufwuchs zu befreien. Damit stehen die Inseln auch im kommenden Jahr wieder als geschützte Brutbereiche zur Verfügung. Zudem wurde eine Brutwand für Uferschwalben (links im Bid) wieder hergerichtet, in der Hoffnung, dass sich dort Uferschwalben auch ansiedeln werden.

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Von der Beobachtungshütte am Einlauf des Klarwassers der Kläranlage in den Großen Stauteich kann man nun nach dem Weiden-Schnitt wieder größere Bereiche am Südufer einsehen.

Allerdings muss man bei derartigen Projekten auch „längeren Atem“ beweisen. So stellten Vereinsmitglieder die ersten Storchennisthilfen bereits 1979 in den Rieselfeldern auf. Der erste Brutversuch der Weißstörche konnte jedoch erst 2002 verzeichnet werden, die erste erfolgreiche Brut gelang 2003.

Zudem fielen einige Weidengehölze und Birkenaufwuchs am Südostufer den Motorsägen zum Opfer, damit aus der benachbarten Beobachtungshütte zum einen man die Uferschwalbenwand besser einsehen kann und zum andern auch mehr Uferlinie von der Hütte aus zu überblicken ist. Außerdem sind diese Bereiche für die Vogelwelt offen zu halten, so dass höher aufwachsende Gehölze auch aus diesem Grund beseitigt werden sollen. Holunderbüsche blieben verschont, da sie als Nahrungsquelle besonders wertvoll sind und an anderer Stelle alte Holunderbüsche stellenweise wegen Überalterung ausfallen.

Im kommenden Jahr wird der Stauteich bei geeigneter Witterung noch einmal kurz abgelassen, um eine notwendige Wehrreparatur durchzuführen. Ein Ersatzteil konnte hierfür nicht rechtzeitig zu diesem Termin geliefert werden.