Wiedereröffnung der Gaststätte „Heidekrug“

Die Gaststätte „Heidekrug“ hat mit der Familie Richter neue bereits Gastronomie-erfahrene Pächter erhalten. Am Samstag vor Ostern, 26. März 2016 wird die Wiedereröffnung sein.

Die neue Pächterin Janna Richter (Mitte) nach erfolgreichen Verhandlungen mit Dr. Harengerd (links, Vertreter der Eigentümer) und Michael Aschmoneit (rechts, vorheriger Pächter)
Die neue Pächterin Janna Richter (Mitte) nach erfolgreichen Verhandlungen mit Dr. Harengerd (links, Vertreter der Eigentümer) und Michael Aschmoneit (rechts, vorheriger Pächter)

Falls Sie bereits vorher mit der Familie Richter für evtl. Buchungen und Reservierungen Kontakt aufnehmen wollen, können Sie entsprechende Informationen den nachstehenden Kontaktdaten entnehmen.

Telefon: 0251 -9816480 (Vinothek), ab 11 Uhr

E-Mail: info@vinothekamtheather.de

Der Zauber der Rieselfelder

Rauhreif-Morgen in den Rieselfeldern
Rauhreif-Morgen in den Rieselfeldern
Warmes dampfendes Waser und weiße Pracht
Warmes dampfendes Waser und weiße Pracht
Ein Höckerschwan "rekelt" sich in den Strahlen der Morgensonne
Ein Höckerschwan „rekelt“ sich in den Strahlen der Morgensonne

Nach einem wunderbaren Rauhreif-Morgen lockte ein Tag voller Sonne nicht nur viele Besucher in die Rieselfelder. Gegen 14:30 Uhr überflogen zunächst 119 Kraniche die Rieselfelder  und nahmen sie kreisend und laut rufend ein wenig in Augenschein bevor sie Richtung Süden davonzogen. Nur wenige Minuten später zogen 42 Kraniche tief fliegend in Richtung Norden über die Biologische Station. Das Hin und Her der Großwetterlagen sorgt auch bei manchen Zugvögeln für etwas Verwirrung.

Die wollten wieder nach Norden - Kraniche über der Biologischen Station Rieselfelder Münster
Die wollten wieder nach Norden – Kraniche über der Biologischen Station Rieselfelder Münster

Winter in und über den Rieselfeldern

Da das Klarwasser der Kläranlage an richtigen Wintertagen deutlich wärmer ist als die Umgebungsluft, dampft es - hier: "Fußbodenheizung" für Enten und Bläßhühner
Da das Klarwasser der Kläranlage an richtigen Wintertagen deutlich wärmer ist als die Umgebungsluft, dampft es – hier: „Fußbodenheizung“ für Enten und Bläßhühner.

Nun ist der Winter endlich angekommen. Bei Minusgraden in der Luft ist das Klarwasser der Kläranlage, dass durch den Großen Stauteich fließt, noch recht warm, dampft und sorgt für warme Füße  – nicht nur bei den Enten und Gänsen.

Passend dazu zogen heute die Kraniche wieder in Richtung Süden. Am frühen Nachmittag konnten einige Züge mit insgesamt mehreren hundert Kranichen über den Rieselfeldern gesichtet werden. Und das nachdem vor ca. zwei Wochen die ersten Kraniche wieder Richtung Norden zogen und vereinzelt bereits an den Brutplätzen an der Ostsee auftauchten. Gestern wurden auch Züge von Blässgänsen über dem Münsterland auf dem Weg zum Niederrhein beobachtet.

Daheim geblieben: mit den Füßen im dampfend warmen Wasser - so hält es auch der Weißstörch bei -7° Celsius Lufttemperatur aus.
Daheim geblieben: mit den Füßen im dampfend warmen Wasser – so hält es auch der Weißstorch bei -7° Celsius Lufttemperatur aus.

Am Großen Stauteich treffen sich diejenigen, die versuchen so lange wie möglich hier auszuhalten.

 

Frohes neues Jahr!

grosserStauteich122015
Der Große Stauteich: nach dem Wiederanstau gibt es hier wieder Einiges zu beobachten.

Zum neuen Jahr gibt es auch das neue Halbjahresprogramm der Biologischen Station. Unter dem Unterpunkt „Veranstaltungen“ finden Sie eine entsprechende pdf-Datei. Nicht ganz so neu ist der Wiederanstau der Stauteiche, so dass auch wieder zusätzliche Ruhe- und Nahrungsbereiche für Lachmöwen, Kiebitze, Gänse und Enten vorhanden sind.